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    Flucht in die Sonne – Teil 3

    Der Hauptwirtschaftszweig auf Fuerteventura ist der Tourismus. In diesem Bereich arbeiten natürlich viele Einheimische, aber nicht alle. Im Landesinneren außerhalb der Touristenhochburgen gibt es noch andere Wirtschaftszweige.

    Die Bewässerungslandwirtschaft wird nicht sehr von der Natur begünstigt und daher haben die Bauern das Bewässerungssystem las Gavias entwickelt. Dieses System ermöglicht den Bauern 3 bis evtl. 4 Ernten pro Jahr bei geringem Wassereinsatz.

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    Viehzucht ist auch ein weiterer Wirtschaftszweig auf Fuerteventura. Der größte Bereich der Viehzucht ist die Ziegenzucht. Ziegen sind pflegeleichte Tiere von großer Einfachheit mit ausgezeichneter Milchleistung. Auf ca. 200 Farmen werden ungefähr 50000 Ziegen gehalten. Für die Herstellung des ausgezeichneten Majorero-Käses wird ausschließlich Ziegenmilch verwendet.

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    Aloe Vera ist auf den Kanaren und natürlich auf Fuerteventura weit verbreitet. Aufgrund des Klimas und der trockenen Witterung findet sie hier sehr günstige Wachstumsbedingungen und wird auf einigen Plantagen professionell angebaut.

    Direkt auf der Insel wird die Aloe zu den allseits bekannten Produkten verarbeitet. Dem Gel werden entzündungshemmende, wundheilende und immunstimulierende Eigenschaften zugeschrieben. Man kann sich die Produktion auch anschauen, denn in jeder Produktionsstätte werden Führungen angeboten. Die Aloe Vera ist neben dem Tourismus eine der Einnahmequellen der einheimischen Bevölkerung.

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    Auf dem Bild ist eine 27 Jahre alte Pflanze zusehen. Diese liegt schon seit 5 Jahren mit anderen Aloe auf einem Haufen und wartet darauf auf einem neuen Feld eingepflanzt zu werden. Nach Auskunft der Mitarbeiter einer Farm muss dies so sein, damit sich die Felder aber auch die Pflanzen wieder erholen können. Die Aloe sind so widerstandsfähig das sie auch wieder anwachsen.

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    Zum Abschluss einige Bilder von der Westküste. Die Westküste ist ein Surferparadies.

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