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    Gegen Bluthochdruck: Die Makrelen-Diät

    Meeresfische sind grundsätzlich ein wertvoller Bestandteil einer gesunden Ernährung. Diese Fische sind nicht nur gut für Herz, Gehirn und Augen. Sie senken auch den Blutdruck. Allen voran die frische Makrele.

    Warum ist das so? Was ist so besonders an der Makrele?

    Das sind die Omega-3-Fettsäuren, die sich im Fett des Fisches befinden. Der Fettanteil  der Makrele liegt bei 12%, davon in hohem Maße Omega-3-Fettsäuren.

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    Was geschieht in unserem Körper, wenn man eine Makrele gegessen hat?

    Die Omega-3-Fettsäuren aus dem Fischfett gelangen nach der Verdauung durch die Darmwand in die Blutbahn und hier üben sie eine entspannende und weitende Wirkung auf die Blutgefäße aus. Dadurch sinkt der Blutdruck.

    Die Makrelen-Diät ist ganz einfach: Man isst drei Wochen lang jeden Tag 100-200 Gramm Makrele, das eine oder andere Mal darf es auch Lachs oder Hering sein.

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