Madeira-Portugal

Madeira

Am Ende meiner kleinen Serie über Madeira möchte ich Euch noch einige Eindrücke von einer Fahrt in den Westen und den Norden der Insel zeigen.

Den ersten Stopp unserer Fahrt haben wir in Camara de Lobos gemacht. Dieser Ort gilt als der madeirische Fischerort schlechthin.

Heute ist der Hafen auch ein beliebter Ankerplatz für Kreuzfahrtschiffe aller Größen.

Oberhalb der Ortschaft sind einige Bananenplantagen und das größte Weinanbaugebiet der Insel.

Im Westen von Camara de Lobos erhebt sich das Cabo Girao, mit einer Höhe von 580 m die zweithöchste Steilklippe der Welt. Für das leibliche Wohl ist gesorgt und man kann landestypische Produkte kaufen.

Der Blick von der Aussichtsplattform mit Glasboden ist mehr als beeindruckend.

Nach dieser beeindruckenden Höhe ging es wieder auf Meeresniveau nach Ribeira Brava. Auch diese kleine Ortschaft ist einen Besuch wert, inklusiv der Gastronomie.

Unsere Fahrt ging weiter, einmal quer über die „Insel der Straßentunnel“ in den Norden der Insel.

Wir haben auf dem Weg dorthin den Encumeada Pass überquert. An der höchsten Stelle hat man bei gutem Wetter einen fantastischen Blick sowohl zur Südküste als auch zur Nordküste. Leider hatten wir dieses Glück nicht. Dafür konnten wir die kleineren Tourismusbetriebe besichtigen.

In Sao Vicente konnten wir den bezaubernden historischen Ortskern besichtigen. Die örtliche Gastronomie musste natürlich auch begutachtet werden und hat den „Belastungstest „durch unseren Besuch mit Auszeichnungen bestanden 😉.

Porta Moniz war das nächste Ziel unserer Fahrt und hat uns bezaubert mit seinen Sehenswürdigkeiten und den geschützten Naturschwimmbecken aus erstarrtem Vulkangestein.

Ponta do Sol mit schöner Architektur und schroffer Natur bildete den Abschluss unserer kleinen Rundreise.

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