• Startseite
  • Blog
  • Rezepte
Mehr

    Dip mit Kartoffeln und gebackener Paprika

    Heute möchte ich Euch einen universellen Dip vorstellen.

    Ihr kennt das ja, man möchte einen gemütlichen Fernsehabend machen oder ein paar Freunde haben sich angesagt und es sollen ein paar Snacks auf den Tisch. Da kommt dieser Dip gerade richtig, denn er eignet sich hervorragend zum Verzehr mit Tacos, Teigstangen und und und.

    Sollten noch Reste übrigbleiben, kann man diese noch als Brotaufstrich verwenden.

    Zutaten für eine Portion


    • 250 gr Kartoffeln
    • 2 Paprika, rot  (4 kleine)
    • 4 Knoblauchzehen
    • 1 TL Salz
    • 1 TL Pfeffer
    • 1-2 EL Olivenöl
    • 2-3 EL Schmand
    • 2 EL Walnüsse, gemahlen

    Zubereitung

    Die Paprika waschen, halbieren, entkernen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Die Knoblauchzehen schälen und zu der Paprika auf das Blech legen. Paprika und Knoblauch etwas mit Öl einpinseln. Das Blech in den auf 250 Grad (Umluft 230 Grad) vorgeheizten Backofen geben und für 15 min backen.

    In der Zwischenzeit die Kartoffeln schälen, waschen, in grobe Würfel schneiden und Kochen. Wir garen die Kartoffeln über Dampf, damit die Inhaltsstoffe weitgehend erhalten bleiben. Nach dem Kochen abkühlen lassen.

    Wenn die Backzeit von 15 min vorbei ist, das Backblech aus dem Ofen nehmen und die Paprika in eine kleine Plastiktüte geben. Durch das Abkühlen in der Tüte lässt sich die Haut der Paprika ganz einfach abziehen.

    Also die Paprika schälen und in einen Blender geben. Die gekochten und abgekühlten Kartoffeln, den Schmand, Salz und Pfeffer und das Olivenöl auch in den Blender geben und alles zu einem homogenem Dip pürieren.

    Die Creme aus dem Blender nehmen und die gehackten Walnüsse unterrühren. Das Ganze abschmecken und servieren.

    Sie genießen einen wunderbar cremigen Dip, bei dem der Mix aus Kartoffel und Paprika unterstützt wird durch den Crunch und den Geschmack der Walnüsse.

    Zubereitungszeit: 35-40 min, ohne Abkühlzeit

    Guten Appetit!

    - Anzeige -

    27 Kommentare

      • Kurze Frage, lange Antwort: Jein ;-).
        In Mazedonien essen wir die jungen, langen und grünen Spitzpaprika mit den Samen und den Samensträngen. Bei den reifen und dickfleischigen roten Paprika machen wir das nicht mehr.
        Meine Oma sagte früher immer, die Kerne reinigen den Verdauungstrakt.
        Wir schneiden die jungen Paprika einfach in Stücke und essen sie roh oder in der Pfanne kurz angebraten und dann ein paar Eier darüber. Perfektes Frühstück sage ich dazu.

        Ich wünsche Dir einen schönen Sonntag
        Balle

    Kommentar verfassen

    Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

    Empfehlung

    Hustensaft für Jung und Alt

    Wer kennt das nicht: man hat Husten und der Saft aus der Apotheke schmeckt nicht oder enthält Alkohol. Hier die schmackhafte Lösung meiner Großmutter. Zutaten: 2 rote...

    Muffins a la Bolognese

    %d Bloggern gefällt das: